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EFT mobilisiert Selbstheilungskräfte bei Gebärmutterhalskrebs PDF Drucken E-Mail

Wie EFT die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisiert und so eine Krebsheilung begünstigen kann, zeigt diese Geschichte. Die emotionalen Kernthemen, die allem Anschein nach hinter den Problemen steckten, beängstigten die Klientin so stark, dass sie nicht in der Lage war gedanklich 'dahin gehen zu können'. Also schlich sie sich an das Problem heran und konnte es dadurch lösen. Auch die körperlichen Symptome verschwanden. Diese Besserung ist ein weiterer Hinweis, dass ernsthafte Krankheiten durch traumatische Erlebnisse hervorgerufen werden können und das EFT dabei helfen kann diese abzubauen.
Aber beachten Sie bitte: EFT ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Psychotherapeuten. 

Ulrich Görres, Editor

Drei Monate EFT unterstützten das Verschwinden von Gebärmutterhalskrebs, 
die Klientin ist nach zwei Jahren immer noch gesund.

von Bernice Vergou, EFT-ADV
übersetzt von Inge Christine Schuler

Lieber Gary,

ich wende EFT persönlich und beruflich seit etwa fünf Jahren an. Ich hatte vor zwei Jahren die einzigartige Möglichkeit, EFT in einer alternativen Krebsklinik in Deutschland anzuwenden, wo ich für einen Arzt, den ich kenne, arbeitete.
Ich habe dadurch so viel Erfahrung gewonnen, dass mittlerweile die meisten der Patienten, die zu mir kommen, an ernsthaften Erkrankungen leiden. Der Einsatz von EFT in diesem Feld ist unglaublich – und ich kenne einige Fälle, in denen eine komplette Heilung stattgefunden hat.

Erfolgreiche Krebsheilung durch den Einsatz von EFT

Eckdaten – 38jährige Klientin. Die Klientin hatte im Vorfeld Erfolg beim Klopfen eines körperlichen Themas (eine Blutung stoppte innerhalb von 24 Stunden). Diese Erfahrung gab ihr das Vertrauen, mit dem Klopfen weiterzumachen. Ich stellte mich auf die gegenwärtige  Situation der Klientin ein, um dann allmählich zum Kernthema vorzudringen, z.B. mit Sätzen wie  „Obwohl ich einfach nicht dahin gehen kann…“, später „Obwohl ich immer noch nicht dahin gehen kann…“ Schließlich brachte das Vorgehen in feinen Abstufungen Ergebnisse.

Diese Klientin traf mich das erste Mal, nach dem einige Wochen zuvor bei ihr Gebärmutterhalskrebs des Stadiums 3 diagnostiziert worden war. Starke Blutungen veranlassten sie dazu, ärztlichen Rat einzuholen. Man empfahl ihr, sofort eine Gebärmutterentfernung vornehmen zu lassen.

Die Klientin kannte sich sehr gut in der biodynamischen Landwirtschaft aus und entschied sich, die Operation drei Monate hinauszuschieben, um sich in dieser Zeit nach anderen Möglichkeiten umzuschauen. Ihre Ärzte stimmten widerstrebend zu, und ließen ihr diese Zeit.

Sie begann mit „Breuss Saftfasten“ (sechs Wochen lang ausschließlich organische Säfte und Kräutertees). Die Blutungen gingen weiter, was ihr Anlass zur Besorgnis gab.

Sie hatte vier Kinder von 9 bis 15 Jahren und litt nach der Geburt ihres zweiten Kindes unter einer postnatalen Depression. Ihr jüngstes Kind wurde mit Blutschwamm geboren, der eine kontinuierliche medizinische Behandlung erforderte. Während der ersten Sitzung nahm ich an, dass ein entscheidender Faktor für ihren Krebs das Trauma im Zusammenhang mit ihrem jüngsten Kind sein könnte. Diese Annahme gründete auf der Erfahrung aus meiner Arbeit in einer deutschen alternativen Kebsklinik vor zwei Jahren. Als ich im Ausland war, nahm ich auch an einer Konferenz in London mit dem Thema „Was Ärzte Ihnen nicht erzählen“ teil, und ich lernte die Arbeit von Dr. Hamer kennen, der annimmt, dass unter jeder Krebserkrankung ein ungelöstes emotionales Trauma liegt.

Die Klientin stimmte mir darin zu, dass der Krebs mit dem Trauma ihres jüngstes Kindes zu tun haben könnte, doch gleichzeitig hielt sie zur Abwehr ihre Hände vors Gesicht, schüttelte ihren Kopf und sagte nachdrücklich: „Ich kann da (an dieses Thema) nicht hin!“

Mit anderen Worten, das Ereignis war immer noch so traumatisch, dass sie nicht einmal daran denken konnte ohne in extremen Stress zu geraten. Später erklärte sie mir, dass ihr einmal ein Sozialarbeiter in einem Krankenhaus vorschlug, über diese Situation zu sprechen, und sie daraufhin einen Nervenzusammenbruch bekam. Diese Erfahrung wollte sie nicht wiederholen.

Deshalb schlug ich ihr vor, eine Woche lang jeden Tag als Setup-Satz „Obwohl ich nicht einmal dahin gehen kann (ihre genauen Worte), liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin, ohne Urteil.“ Sie blutete immerzu stark, was sie sehr erschöpfte, deshalb schlug ich ihr weiterhin vor zu klopfen: „Obwohl ich nicht zu bluten aufhören kann und es sich anfühlt, als ob meine Lebenskraft aus mir fließen würde, liebe und akzeptiere ich diesen meinen Körper, der in seiner Weisheit dafür sorgen wird, dass es aufhört.“(Oder so etwas Ähnliches).

Die Blutung hörte am nächsten Tag auf!

Eine Woche später sagte sie mir „dass sie immer noch nicht da hin könne“. Deshalb sagte ich: Das ist gut – klopfen Sie nun „Obwohl ich immer noch nicht dahin kann…“ was sie tat.

In der Woche danach sagte sie vorsichtig: „Diese Woche konnte ich sogar daran denken ohne zu weinen…“. Daraufhin sagte ich: „Gut, lassen Sie uns klopfen, während Sie daran denken.“

Als sie auf dem Massagetisch lag und eine Magnettherapiebehandlung erhielt, begann sie plötzlich unkontrolliert zu weinen, daher fragte ich sie um Erlaubnis und klopfte an ihr. Es brauchte kein Setup, da sie mitten in ihrer Emotion war! Sie beruhigte sich nach ein paar Klopfrunden, weinte dann wieder, dieses Mal darüber, dass sie während dieser Krise Unterstützung vermisst hatte.

Ich klopfte an ihr weiter, und sie erzählte mir, dass ihr Mann sie, um die Familie finanziell zu unterstützen, während der Zeit der Geburt ihres vierten Kindes verlies, um in seinem Beruf als Hubschrauberpilot zu arbeiten. Sie fühlte sich isoliert und als Last für ihre Freunde, die sich während der Zeit, als sie sich mit dem Säugling in der Klinik befand, um ihre anderen drei Kinder kümmerten. Innerhalb weniger Minuten war dieses Trauma gelöst, und als Ergebnis fühlte sie intensiv die Beziehung zu ihrem Partner und ihren Söhnen.

Die Klientin setzte die Arbeit mit EFT zu Hause fort, und hielt gleichzeitig Diät und entgiftete. Nach vier Monaten gemeinsamer Arbeit suchte sie das Krankenhaus auf, um einige Tests (Gewebsentnahmen aus der Gebärmutterwand) zu machen. Es wurde festgestellt, dass sie frei von Krebs war, sehr zu ihrer Freude und zur Überraschung der Ärzte, die bis dahin überzeugt waren, dass sie immer noch eine Operation brauchen würde.

Einen Monat später hat die Klientin diesen Bericht beglaubigt und unterzeichnet mit der gleichzeitigen Erlaubnis, diesen weiterzugeben zur Bestätigung dessen, dass ohne operativen Eingriff, Chemotherapie oder Bestrahlung eine komplette Genesung erreicht werden kann.

Nachdem ich gehört hatte, dass die Klientin von Ihrem Arzt das „O.K.“ erhalten hatte, bot ich ihr einige kostenlose Sitzungen an. Zu dieser Zeit war sie gerade dabei zu packen und ins Ausland umzuziehen. Sie lachte und sagte, dass sie jedem erzählt habe: „Bernice hat mich ausgetrickst und dazu gebracht, das Thema mit … zu klopfen (ihr Sohn).“ Sie erzählte mir auch, dass sie sich auf dem Weg zu ihrer dritten Sitzung zu mir entschieden hatte, niemals dieses Thema klopfen zu wollen, da die Erinnerungen zu schmerzhaft sein. Doch nun ist sie sehr froh, dass sie es doch getan hat.

Das ist mittlerweile 2 Jahre her. Die Klientin hielt Kontakt zu mir und rief mich vor ungefähr einem Monat an. Sie erfreut sich immer noch bester Gesundheitl

Bernice Vergou, EFT-ADV
Übersetzt von Inge Christine Schuler


 

 

 

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