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Der Vorstand stellt sich vor: Peter Wilhelm Speckhahn PDF Drucken E-Mail

Als doppelter Wassermann bin ich im kalten Januar im Jahre 1954 in Kiel um 8:45 Uhr zur Welt gekommen und in einem kleinen Dorf an der Kieler Förde aufgewachsen. Ich war Einzelgänger. Mich faszinierten immer die Dinge, die für meine Altersgenossen eher uninteressant waren. Ich fing gerne Ringelnattern oder beobachtete Spinnen beim Netzbau. Mein Talent beim Fußballspiel beschränkte sich darin einen möglichst großen Abstand zwischen Ball und mir konstant zu halten.

Ich war in verschiedenen, sehr unterschiedlichen Berufen tätig, bevor ich meine Heimat in der Klassischen Homöopathie fand und die ich als Heilpraktiker bis zum heutigen Tage mit viel Leidenschaft ausübe. Doch Kügelchen und Tropfen betrachtete ich immer als eine Art „Krücke“, die der geistige Heilkünstler nicht braucht für seine Arbeit. So entdeckte ich in den ersten Jahren dieses Jahrtausends EFT und praktiziere es seit dem mit der gleichen Leidenschaft wie die Klassische Homöopathie. Beides lerne ich jeden Tag neu mit jedem neuen Patienten.

Wichtig ist mir bei der Gesundheitsarbeit ein gutes Gleichgewicht zwischen gesundem Vertrauen in mein fachliches Können bei gleichzeitigem kritischem Abstand zu meinem eigenen Handeln. Das klingt paradox? Ist es auch, wie bei allem im Leben ein Ganzes immer aus mindestens zwei Komponenten besteht die einander (scheinbar) widersprechen.

Mein Verhältnis zu den Naturwissenschaften ist eher kritisch. Beim Forschen ist mir die Erfahrbarkeit wichtiger als die Beweisbarkeit. Ein Verstehen können bedeutet noch lange kein Erklären können. Das Leben und die Lebendigkeit werden erfahrbar, wenn ich darin eintauche. Die Erkenntnisse, die ich dadurch erlange sind mir Orientierung und geben mir Sicherheit – auch wenn diese unbeweisbar bleiben.

Ein Beweis („Ich habe Recht!“) fordert meist einen Gegenbeweis heraus („Nein, ich habe Recht!“). In ihrem Eifer übersehen die Kontrahenten leider häufig, dass beide Ansichten zur selben Medaille gehören. Erkenntnisse zu leugnen, weil sie nicht beweisbar sind, halte ich für lebensfremd und lebensfeindlich.

Und so sind wir bis heute mit den Folgen konfrontiert, dass Adam und Eva damals verbotenerweise nach dem Apfel gegriffen haben. Aber dank EFT lieben und akzeptieren wir uns trotzdem …

Peter Wilhelm Speckhahn
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